Yoga & Feng Shui auf Bali - Strandhotel für alle Sinne

Interview mit dem Auswanderer, Gründer und Hoteleigentümer Stefan

Lieber Stefan, Sie haben viele Jahre im Management großer Unternehmen gearbeitet. Wann ist in Ihnen die Idee gereift, nach Bali zu gehen und ein Urlaubsresort zu eröffnen?

Wie viele Menschen hatte auch ich die Idee im Hinterkopf, meinen Lebensabend in wärmeren Gefilden zu verbringen. Es gab jedoch keine konkrete Vorstellung davon und alles lag noch in weiter Ferne. 2004 besuchte ich mit meiner Frau Maria zum ersten Mal Bali und wir waren fasziniert von der einzigartigen hinduistischen Kultur, der Zufriedenheit und Leichtigkeit der Balinesen sowie der bezaubernden Flora und Fauna der Insel. Es gab zum ersten Mal eine leise Voranhnung davon, dass dies der Ort sein könnte, an dem sich meine Seele wie zu Hause fühlt. In den folgenden Jahren besuchten wir Bali immer wieder geschäftlich und importierten Möbel für unsere Kunden nach Deutschland. Der Kontakt zur Kultur und den Menschen wurde intensiver und der Wunsch stärker, hier ein zweites zu Hause zu gestalten. So gingen wir erst einmal erfolglos auf die Suche nach einem Grundstück. Das war gut so, denn uns wurde langsam bewusst, dass wir hier nicht als Rentner isoliert in einer privaten Villa leben möchten. So haben wir gemeinsam überlegt, wie wir unser bisheriges Lebenskonzept komplett umgestalten können, um möglichst schnell in dieses paradiesische Bali auszuwandern. Wir wollten eine Art Wohnresidenz in einem Urlaubsparadies schaffen mit inhaltlichen Angeboten zur persönlichen Weiterentwicklung. Daraus ist die Kombination entstanden von privaten Villen, Hotelanlage, SPA, Yoga und Seminarbetrieb. Danach ging alles sehr schnell. Im Dezember 2008 hat es mit dem lang ersehnten Grundstück geklappt und im Juli 2009 erfolgte die Grundsteinlegung. Jetzt gab es nur noch einen Weg, nämlich die Zelte in Deutschland langsam abzubrechen und uns ganz unserem Abenteuer Bali zu widmen. Seit Dezember 2010 leben wir dauerhaft auf Bali und unser Traum ist in Erfüllung gegangen, obwohl wir noch lange nicht in Rente sind.          

Wenn Sie die Entscheidung heute noch einmal treffen müssten – würden Sie alles wieder genauso machen?

Die Entscheidung war die Beste in unserem Leben und wir haben sie nie bereut, auch wenn es eine Menge Herausforderungen zu bewältigen gab. Obwohl wir in den meisten Dingen optimal vorbereitet waren, haben wir vor allem die sprachlichen Hürden und die kulturellen Unterschiede unterschätzt. Als Touristen hatten wir kein Problem uns in Englisch zu verständigen. Als Bauherren kamen wir jedoch schnell an unsere sprachlichen Grenzen, was zu vielen Missverständnissen und unnötigen Komplikationen geführt hat, trotz eines begleitenden Übersetzers. Wer die Landessprache Bahasa Indonesia beherrscht, hat es wesentlich leichter und muss keine Umwege über eine gemeinsame dritte Sprache gehen. Wir haben gelernt, unsere Mitarbeiter haben gelernt und heute sprechen wir Bahasa Campur mit ihnen, ein Mischmasch aus Indonesisch, Balinesisch, Englisch und Deutsch.      

Stimmt es, dass das komplette Resort nach Feng-Shui-Regeln gebaut und gestaltet wurde und was ist der Grund dafür?

Maria hat Jahre lang in Deutschland sehr erfolgreich als Feng-Shui-Beraterin gearbeitet und ihr eigenes Ausbildungszentrum geleitet. Ich selbst habe einige Jahre als Baubiologe gesunde Wohnräume geschaffen, in denen sich Menschen erholen können. Da lag es nahe, dass wir diese Erfahrungen in unser neues Leben einfliessen lassen.  Feng Shui und baubiologische Aspekte sind also ein wesentlicher Bestandteil unseres Bebauungskonzeptes und ziehen sich scheinbar unsichtbar durch die gesamte Anlage hindurch. Das war bei der Auswahl des Grundstücks bereits von großer Bedeutung für uns. Der durch die Anlage führende Heilige Weg, der „Holy Way“ stand Pate bei der Namensgebung des Resorts.

Und wie kommt das bei den Gästen an?

Sehr gut. Die Gäste fühlen sich einfach besonders wohl in einer gesunden und harmonisch aufeinander abgestimmten Umgebung, die sich durch passende Formen, Farben und Materialien in die balinesische Kultur integriert und dennoch den Komfort westlichen Lebensstandards bietet. Deshalb gibt es auch nur WIFI an der Rezeption und in den restlichen Zimmern strahlungsfreie LAN-Verbindungen und keine DECT Telefone.

Was ist aus Ihrer Sicht noch das Besondere an Ihrem Hotel Resort & Spa?

Wir legen sehr viel Wert auf einen familiären Umgang untereinander und mit unseren Gästen,  bieten aber anderseits jedem Gast genügend Freiraum und Privatshpäre für seine eigene Entfaltung. Unser Gast soll sich bei uns wie zu Hause fühlen, seine Seele baumeln lassen können und sich von uns verwöhnen lassen. Körper, Geist und Seele sollen wieder in Einklang gebracht werden. Wir sind ein Ort der Begegnung zwischen zwei Kulturen und ermöglichen unseren Gästen die Teilnahme an lokalen Ereignissen, an Tempelfesten, privaten Zeremonien, kulturellen Tänzen und Musik. Weil wir auf das Wesentliche aufmerksam machen wollen, haben wir auch bewusst auf die Ausstattung der Zimmer mit Fernseher und sonstigen Medien verzichtet. Sich begegnen, interessante Gespräche führen oder mit sich allein sein wollen, dafür geben wir unseren Gästen Raum und Zeit.      

Sie legen großen Wert auf ökologisches Bewusstsein und soziale Verantwortung – wie spiegelt sich das bei der alltäglichen Arbeit wider?

Wir versuchen mit knappen Resourcen wie Wasser, Strom und Gas sinnvoll zu haushalten. Unsere Leuchtmittel verbrauchen nur wenig Energie. Die Klimaanlagen besitzen modernste Invertertechnik, die hilft Strom einzusparen. Warmes Wasser erzeugen wir über punktuelle Gasbrenner und über eine Solaranlage für den SPA-Betrieb. Unser gesamtes Abwasser reinigen wir mit Bio-Kläranlagen und leiten es so wieder dem Grundwasser zu. Mit unserem eigenen Brunnen gießen wir täglich unsere 10.000 m2 Gartenfläche. Unser Poolwasser wird über eine Ionisatoranlage biologisch und bakteriell gereinigt, so dass wir nur 10% Chlor benötigen. Duschmittel, Shampoo und Seife für unsere Gäste wowie Waschmittel für die hauseigene Wäscherei sind biologisch abbaubar, werden ebenfalls gefiltert und wieder dem Grundwasser zugeleitet. Den Wechsel von Bett-, Badwäsche und Poolhandtüchern bestimmt der Gast selbst. Vor zwei Jahren haben wir dem Bürgermeister geholfen eine Recycling-Anlage und eine Müllabfuhr einzuführen. Seither ist es wesentlich sauberer in der Umgebung geworden. An besonders arme Familien verteilen wir einmal im Jahr Care-Pakete mit Grundnahrungsmitteln und organisieren Patenschaften für die Schulausbildung der Kinder. Eine von uns bezahlte Tanzlehrerin bildet junge Mädchen in den traditionellen Balinesischen Tänzen aus. Da es kein Berufsausbildungssystem gibt, ermöglichen wir Schülern aus der Umgebung erste praktische Erfahrungen in unserem Hotelbetrieb zu sammeln. Wir haben uns dazu verfplichtet vorwiegend ortsansässige Mitarbeiter einzustellen, auszubilden und zu fördern sowie ihre Englischkenntisse zu verbessern. Unsere Mitarbeiter geniessen die Absicherung über eine Krankenversicherung, Unfallversicherung, Lebensversicherung und Rentenversicherung. Sie erhalten zusätzlich ein 13. Monatsgehalt, Bonuszahlungen und 12 Tage Urlaub im Jahr. Sie sind bei uns das ganze Jahr über Vollzeit beschäftigt, auch in der Nebensaison. Sehr beliebt ist unser Mitarbeiterchor, der bei internen und manchmal auch externen Veranstaltungen zum Einsatz kommt. Ein Mal im Jahr machen wir einen Mitarbeitertag, der sehr zum Teambuilding und dem Zusammenhalt beiträgt. Regelmäßige Aufklärung von Behörden über Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis, über Gesundheitsprogramme oder HIV-Aufklärung runden das Informationsprogramm ab.           

Was kann ein Gast bei Ihnen erwarten und was ist für Sie ganz persönlich das Schönste, das man in Ihrem Resort erleben kann?

Den Gast erwartet ein kleines Paradies, in das er sich fallen lassen kann. Ruhe, Erholung, Entspannung, die Herzlichkeit unserer Mitarbeiter und die einzigartige Umgebung von Meer, Palmen und Bergen lassen schnell den Alltag, die Zeit und die Sorgen vergessen. Es kann so einfach sein einfach zu SEIN.

Weiterhin kann der Gast Ausflüge in die nähere oder weitere Umgebung unternehmen und ein vielfältiges Programm an Kultur, Abenteuer und Natur erleben. Nicht zu vergessen unser „Baruna Food“-Essen, das täglich mit frischen, lokalen Produkten zubereitet wird. Wir bieten als Halbpension täglich ein Drei-Gang-Menü mit einer vegetarischen und nicht-vegetarischen Variante an.

Was mich immer wieder fasziniert und ich jeden Tag genieße, ist entweder der unvergessliche Sonnenaufgang über dem Meer oder tagsüber die  Weite des Meeres zu erleben. Wenn das nicht gelingt, habe ich abends noch einmal die Chance den Sonnenuntergang zu beobachten, der sein prächtiges Farbenspiel in die Wolken malt und sich im Meer spiegelt. Mein absolutes Highlight ist allerdings nur zwölf Mal im Jahr zu erleben in den Vollmondnächten, wenn sich kurz nach Sonnenuntergang im Westen, der Mond blutrot aus dem Meer im Osten erhebt und schimmernd mit den Wellen spielt.  Ein mystisches Ereignis, das von den Balinesen mit Tempelfesten gefeiert wird. Und mit etwas Glück winken mir mehrmals im Jahr vorbei schwimmende Delfine oder ein Wal aus nur 100 Meter Entfernung vom Strand zu und schicken mir ihre Grüße – unvergesslich.   

Welche Kurse, Coachings und Workshops werden regelmäßig angeboten – was ist bei Gästen besonders beliebt?

Im täglichen Angebot sind Yoga und Meditation, die entweder in unserem 180m2 großen Gruppenraum stattfinden oder auf unserer Plattform direkt am Meer. Gleich, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, unsere Yoga-Lehrer gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Wir wechseln die Yoga-Lehrer mehrmals im Jahr und bieten somit unseren Gästen eine große Abwechslung an unterschiedlichen Yoga-Richtungen und eine Vielzahl an Meditationsangeboten. Ein Mal pro Woche biete ich selbst entweder eine Gongklang Meditation, eine schamanische Trommelreise oder meditative Gruppentänze an. Maria gibt noch immer gerne ihr Feng-Shui-Wissen an Gäste weiter oder berät individuell bei Problemen mit Lebensräumen. Gästen, die sich für die Balinesische Kochkunst interessieren, bieten wir einen Kochkurs mit unserer Chefköchin an. Wer gerne einmal die Grazie des Balinesischen Tanzes selbst probieren möchte, kann dies mit einer Tanzlehrerin vor Ort ausprobieren. Unser Coaching- und Therapieangebot hängt von den anwesenden Therapeuten ab und reicht von Jin Shin Jyutsu über die Lösung emotionaler Blockaden oder Ängste, bis hin zu Bioresonanz, Ostheopathie, Kraniosakral und Akupunktur. Unsere Seminarangebote an dieser Stelle zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Wir stellen jedes Jahr ein neues Programm zusammen mit unterschiedlichen Inhalten und Seminarleitern, vom Schamanismus, über Tantra, Yoga, Tanz und Gesang, Partnerschaft und Sexualität, bis hin zur Auflösung von Trauer und Schmerz. Alle Lebensbereiche sind abgedeckt. Das aktuelle Programm kann jederzeit bei uns nachgefragt werden.       

Können Sie uns etwas mehr über das Spa- & Wellness-Angebot bei Ihnen erzählen?

Unser SPA ist eine wichtige Komponente innerhalb unseres ganzheitlichen Konzeptes, da hier Körper und Seele gleichermaßen berührt werden. Die Behandlungen reichen von kosmetischen Angeboten wie Manicure und Pedicure über Peelings und Kräuterbäder bis hin zur traditionellen Balinesischen Massage. Mein Favorit ist die 4-Hand-Synchronmassage. Wer etwas für seine Energiezentren tun möchte, dem bieten wir die Chakra Balancing Massage an, bei der die 7 Hauptchakren ausgeglichen werden. Ein traditioneller Balinesicher Heiler kommt auf Bestellung ins Resort. Sehr beliebt ist unser Detox Paket mit TCM Ernährungscoaching und Congee-Entschlackungskur.

Und Sie organisieren auch Ausflüge und Aktivitäten in der Umgebung?

Wir haben für unsere Gäste besonders schöne Touren in einer Ausflugsmappe zusammengestellt und Maria berät gerne über individuell gestaltete Ausflüge. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, ob Shoppen, Kultur, Abenteuer, Handwerkskunst, Natur oder Tradition. Unsere Gäste erleben Bali in seiner vollen Vielfalt. Im privaten Auto fährt Sie ein Fahrer gemütlich zu jedem Ziel. An unserem Hausriff lässt sich wunderbar schnorcheln oder Sie tauchen mit unserer deutschen Partner-Tauchschule einmal ab in die Bali-See. Genießen sie die Fahrt mit dem traditionellen Einbaumboot der Fischer zum Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. Mit etwas Glück begegnen ihnen dabei Delfine. Daneben gibt es Möglichkeiten zum Rafting und Trekking oder Sie leihen sich ein Fahrrad oder Motorrad und erkunden die Insel ein wenig auf eigene Faust. Mit unseren Seekajaks lässt sich das Resort vom Wasser aus gut beobachten und man erkennt die schöne, geschützte Lage durch die bis auf 1200 m ansteigende Bergkette des Batur. Ganz besonders froh bin ich persönlich über einen Boule- oder Boggia-Platz im Resort. Hier organisiere ich immer mal wieder ein geimeinsames Match mit unseren Gästen. An manchen Abenden zünden wir spontan ein Lagerfeuer an, trommeln und singen und geben uns den lauen tropischen Nächten hin.

Stimmt es, dass man bei Ihnen auch Seminare oder Schulungen abhalten kann?

Wenn Sie als Seminarleiter Lust haben ein Seminar auf Bali anzubieten und den Komfort einer Ferienanlage genießen wollen, dann sind Sie richtig bei uns. In unserem 180 qm großen Oktagon „Padma“ finden bequem bis zu 50 Teilnehmer Platz für Körperarbeit, Seelenarbeit oder Kopfarbeit. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Musikanlage, Yogamatten, Sitzkissen, Stühle, Liegematten, Beamer, Leinwand, Tische, Whiteboard, Flipchart, Mikrofone, Keyboard, E-Piano, Trommeln ... Wenn Sie eine ganz spezielle Ausstattung benötigen, sagen Sie uns Bescheid. Wir kümmern  uns darum. Denken Sie daran mindestens ein Jahr im Voraus zu planen, damit wir Sie in unser Programm unterbringen können. Für Seminargruppen bieten wir besondere Buchungskonditionen an. Fragen Sie uns einfach.      

Wie werden die Gäste bei Ihnen kulinarisch verwöhnt?

Gesundes Essen ist ein wichiger Bestandteil unseres ganzheitlichen Konzeptes. Wir verwenden ausschließlich lokale Frischprodukte, keine Tiefkühlkost. Soweit von den Bauern lieferbar, beziehen wir biologisches Gemüse, Obst, Kartoffeln, Reis und Gewürze aus hiesigem Anbau. Auf Geschmacksverstärker verzichten wir gänzlich. Der Fisch springt uns direkt vom Meer in die Pfanne und die Hühner kaufen wir auf dem einheimischen Markt von privaten Züchtern. Unser Brot backen wir selbst. Marmeladen aus tropischen Früchten und leckere Brotaufstriche bereiten wir ebenfalls selbst zu. Wir empfehlen unseren Gästen unsere 3-Gang-Halbpension, die täglich eine vegetarische und eine nicht vegetarische Hauptspeise zur Auswahl hat. Wem das zu viel ist, der kann sich aus unserer Menü-Karte seine Speisen aussuchen. Im Restaurant bieten wir durchgehend warme Küche an, auch für den kleinen Hunger zwischendurch. Wer lieber vegan ist oder allergische Unverträglichkeiten hat, dem bereiten wir auch gerne gegen Aufpreis seine ganz individuelle Speise zu.

Ist bei Ihnen immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner vor Ort?

Entweder Maria oder ich sind immer vor Ort. Sollten wir beide ein Mal verhindert sein, dann ist noch unser deutscher Marketing-Manager da oder eine deutschsprachige Praktikantin. Sie brauchen keine Fremdsprache bei uns zu sprechen.

Mal abseits von Ihrem Resort und den dortigen Angeboten – was ist Ihr ganz persönlicher Geheimtipp für Bali-Urlauber?

Wenn ich entspannen möchte, dann wandere ich durch tropische Gärten zu unserem nahe gelegen Wasserfal in Les, nehme ein Bad unter den herabstürzenden Wassermassen und genieße die Stille der Natur. Ein noch wenig erschlossenes Touristengebiet ist die Gegend um Munduk, mit den 7 Sekumpul-Wasserfällen, die man durch Reisfelder wandernd besuchen kann oder ich fahre mit dem Motorbike zum White Sandy Beach und geniesse einen Badetag am Meer.

Ihre Frau Maria und Sie leben jetzt seit fünf Jahren dauerhaft auf Bali. Gibt es noch so etwas wie Heimweh nach Deutschland?

Unser Lebensmittelpunkt ist Bali. Was wir natürlich vermissen sind unsere Familie und Freunde. Allerdings besuchen sie uns so oft sie können. Sofern es das Geschäft erlaubt, fahren wir ein Mal im Jahr nach Deutschland.   

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich wünsche mir viele begeisterte Gäste und ein wenig mehr Zeit für mich selbst. Besonders glücklich wäre ich, wenn mein Sohn Christopher, der gerade Hotelmanagement studiert, eines Tages die Geschäfte hier übernehmen würde. Sein Interesse daran hat er zumindest bekundet.

Lieber Herr Dörr, vielen Dank für das sympathische Gespräch.

 

Das Interview führte Simon Grünke.

Artikel-Info
Land Indonesien
Gebiet Bali
Kontinent Asien
Thema Interview Hoteleigentümer
Autor Simon Grünke