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Was findet Ihr auf dieser Seite?
Hier findet Ihr spezielle Informationen, Adressen, Kontakte, Quartiere und Reisepartner für Backpacker Touren und Individualtourismus in Libanon.
In der Rubrik "Aktivurlaub" habt Ihr eine besondere Auswahl von deutschsprachigen Anbietern für Aktivurlaub bzw. Abenteuerurlaub in Libanon.
Für Kreative gibt es jede Menge Möglichkeiten in Libanon den Urlaub schöpferisch zu gestalten: Malkurs, Bildhauerkurs, Tanzkurs, Kochkurs, Schreibwerkstatt, Töpferkurs, Olivenernte, Ernte, Fotokurs, Sprachkurs, Musikkurs
Auch Sportlern hat Libanon einiges zu bieten. Wassersport: Surfen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen, Parasailing, Wakeboarding, Wasserski, Paddeln; Skaten, Biken, Walken, Wandern, Paddeln, Beachball, Football, Marathon, Triathlon; golfen, tennis, reiten; Parasailing, Drachenfliegen, Skydiving, Ballon fahren; ; ; ;
Wenn Du z.B. eine Sprachreise machen möchtest oder einen Sprachkurs im Ausland oder Dich einfach für Sprachen interessierst.
In Libanon spricht man Arabisch, Armenisch, Kurdisch, Englisch oder Französisch
Die travel-friends.com Redaktion recherchiert fortlaufend weitere deutschsprachige Anbieter für Sport- und Aktivurlaub in Libanon.
Unsere Auswahlkriterien: preiswert, zuverlässig, professionell, außergewöhnlich. Diese Rubrik lebt auch von Euren Empfehlungen!
Wenn Ihr also einen besonderen Kontakt für Aktivurlaub / Abenteuerurlaub in Libanon kennt, gebt eine Empfehlung unter "Aktivurlaub empfehlen" ab. Wir freuen uns auf neue deutschsprachige Netzwerkpartner.
Unterkunft / Quartiere in Libanon
Wenn Ihr eine landestypische Unterkunft in Libanon abseits vom Massentourismus sucht, findet Ihr in unserer Rubrik Quartiere ausgewählte Adressen von deutschsprachigen Unterkünften: ob idyllisches kleines Hotel, Ferienhaus, Bungalow, Motel, Hostel, Bed&Breakfast, Pension, Lodge.. Soll es die preiswerte Unterkunft in Libanon sein oder lieber die einsame Hütte. Ihr werdet sicher fündig.
Wenn Ihr eine empfehlenswerte Unterkunft kennt, dann benutzt den Button „Quartier empfehlen“ und lasst andere an Eurer Entdeckung in Libanon Teil haben.
Reisepartner (-in) für Libanon
Unter „gemeinsam Reisen“ könnt Ihr spannende, erfahrene Reisepartner bzw. Reisepartnerin für Libanon finden.
Ihr könnt auch selbst eine Suchanzeige für einen Reisepartner oder eine Reisepartnerin schalten: „gemeinsam Reisen/neuen Eintag erstellen“.
Habt Ihr keinen passenden Eintrag gefunden ?
Über die Friends- Suche (linke Navigationsleiste) könnt Ihr nach speziellen Traveller-Profilen suchen und andere Interessierte für Libanon finden. Ihr erhaltet sofort eine travel-friends- Liste für Libanon und könnt direkt per mail oder skype in Kontakt treten um Euch auszutauschen oder um gemeinsam zu reisen.
Im Board "irgendwo verabreden" könnt Ihr Treffen in Libanon posten: Trefft Euch mit anderen Travellern die in Libanon unterwegs sind oder mit deutschsprachigen travel-friends, die in Libanon leben.
Reiseberichte Libanon
In der Rubrik „Reiseberichte“ könnt Ihr Reiseerlebnisse anderer travel-friends lesen. Die derzeit vorhandenen Reiseberichte von Libanon sind unter der Landkarte aufgelistet.
Ihr findet hier Erfahrungsberichte, Tipps, Interessantes über Regionen, Reiserouten und Landschaftsbilder von Libanon.
Wenn Ihr bereits selbst in Libanon wart, schreibt einen Reisebericht über Euren Trip und veröffentlicht ihn für andere travel-friends.
Fotos von Libanon
Holt Euch Impressionen und macht eine Bilderreise durch Libanon unter der Rubrik Länderfotos. Dort zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem Touristboard eine Fotogalerie von Libanon.
Wichtige Adressen in Libanon
Unter "wichtige Adressen" findet Ihr Adressen wie Botschaften und Konsulate von Libanon. Für aktuelle Sicherheitshinweise, Einreisebestimmungen, medizinische Hinweise, strafrechtliche Bestimmungen und Zollvorschriften für Libanon bitte auf „Auswärtiges Amt“ klicken.
Gesundheit und Notfallhilfe in Libanon
Unter "Gesundheit und Notfallhilfe" haben wir Informationen zu notwendigen oder empfohlenen Impfungen , Hygienebedingungen und besondere gesundheitliche Hinweise für Libanon zusammen getragen. Die Redaktion recherchiert weiterhin deutschsprachige Ärtzte in Libanon.
Informationen zu Libanon
Die Libanesische Republik ist ein Staat in Vorderasien und wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Libanon bezeichnet. Der Libanon grenzt an Syrien, Israel und das Mittelmeer und wird zu den Maschrek-Staaten gerechnet.
Es herrscht mediterranes Klima: Die Winter sind für un sere Verhältnisse mild mit gelegentlichem Regen; in den Bergen gibt es Schnee. Die Sommer sind heiß und trocken. Der Libanon ist eines der wenigen Länder im Nahen Osten, in denen es genügend Regen gibt, um Landwirtschaft und Haushalte ausreichend mit Wasser zu versorgen.
Nacheinander eroberten Assyrer, Perser, Griechen und Römer die fruchtbare Ostküste des Mittelmeers. Ab dem 7. Jahrhundert breitete sich der Islam in der Region aus, doch das Christentum behielt auch unter der Herschaft des Osmanischen Reichs die Oberhand. Erst im 19. Jahrhundert drängten die muslimischen Drusen die christlichen Maroniten zurück. 1920 erhielt Frankreich das Mandat des Völkerbundes über den Libanon aus.1944 wurde das Land unabhängig. 1957 kam es über die Neutralitätsfrage zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die 1958 zu ersten bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen führten. Die Krise endete, ohne dass eine Partei sich hatte entscheidende Vorteile verschaffen können. 1967 begannen palästinensische Guerillas vom Libanon aus militärische Aktionen über die israelische Grenze, und nachdem die palästinensischen Kämpfer 1970 Jordanien verlassen mussten, wurde der Südlibanon zum Hauptoperationsgebiet der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO. Im April 1975 brach der Bürgerkrieg erneut aus. 1976 griff die syrische Armee in den Konflikt ein, um den Sieg der linken und muslimischen Kräfte zu verhindern und besetzte mit rund 20 000 Soldaten den Libanon. Im weiteren Verlauf des Bürgerkrieges blieb zwar die Frontstellung zwischen Christen und Muslimen erhalten, der Verlauf des Bürgerkrieges wurde aber zunehmend von Auseinandersetzungen zwischen libanesischen und palästinensischen und zwischen proiranischen und prosyrischen Gruppierungen bestimmt. 1982 drangen israelische Truppen schließlich bis Beirut vor, um den Westteil der Stadt zu belagern, wo sich die Kommandozentrale der PLO und etwa 10 000 PLO-Kämpfer befanden. Nach der Ermordung des christlichen Präsidenten Bashir Gemayel richteten Phalangisten Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern Shatila und Sabra an. Die PLO-Einheiten wurden fast vollständig aus dem Libanon vertrieben. Der Bürgerkrieg endete 1990. In den 15 Bürgerkriegsjahren wurden etwa 90 000 Menschen getötet und 115 000 verletzt, 20 000 gelten als vermisst, 800 000 flohen ins Ausland. Am 5. August 2000 rückten UN-Friedenstruppen in den Südlibanon ein und bezogen Stellung entlang der Grenze. Im Juli 2002 wurde das Mandat der UN-Truppen verlängert.
- Ruinen der Omeyaden-Stadt Anjar (K/1984) - Der omyyadische Kalif Al-Wadi aus Damaskus ließ Anjar (etwa 60 km von Beirut entfernt) im 8. Jahrhundert in der Bekaa-Ebene an einer der damals wichtigen Karawanenrouten errichten. Ausgrabungen legten eine beinahe komplett erhaltene Ruinenstadt frei, und zwar mit Stadtmauer, Moschee, Palast, Bädern und Geschäftsstraßen. Anjar ist die einzige omayyadische Stadt im Libanon. Die Omayyaden etablierten die arabische Sprache und gelten als Förderer frühislamischer Kunst und Architektur.
- Ruinen von Baalbek (K/1984) - Die Akropolis von Baalbek, gut 80 km von Beirut entfernt, ist die größte der Welt. Der Hauptteil ist ungefähr 300 m lang. Seine beiden erstaunlich gut erhaltenen Tempel wurden im 2. und 3. Jahrhundert errichtet. Der Jupiter-Tempel ist etwa 90 x 50 Meter groß; von seinen ursprünglich 54 Säulen sind sechs ca. 20 Meter hohe Säulen fast komplett, die übrigen nur in Fragmenten erhalten. Noch attraktiver und in einem noch besseren Zustand ist der Baccus-Tempel mit einem Turm, den man besteigen kann; die Aussicht lohnt. Das Material, aus dem die Tempel errichtet wurden, stammt aus einem nahe gelegenen Steinbruch. Einer der verwendeten Steine wiegt annähernd 2.000 Tonnen und gilt als der größten je aus einem Steinbruch gewonnenen Steine der Welt. In der Mitte des großen, ca. 135 x 110 Meter messenden Hofes sind ein Altar und ein Turm aus dem 1. Jahrhundert erhalten. Gegenüber dem Eingang zur Akropolis befindet sich eine Moschee aus dem 7. Jahrhundert, südlich der Tempel sind Überreste von Bädern und einem Souq zu besichtigen. Bereits zur Zeit der Phönizier war Baalbek ein religiöses Zentrum, später wurde die Stadt unter dem Namen Heliopolis (Sonnenstadt) römische Kolonie. Dieses Kleinod antiker Architektur wurde Ende des 19. Jahrhunderts zunächst von deutschen, später von französischen und libanesischen Archäologen frei gelegt. Heute ist Baalbek Provinzhauptstadt mit 80.000 Einwohnern.
- Ruinen von Byblos (K/1984) - Der Stadtname "Byblos" hat ebenso wie die Bezeichnung "Bibel" für das Heilige Buch seinen Ursprung im griechischen Wort Biblios = Buch. Die antike Hafenstadt liegt knapp 40 km nördlich von Beirut; ihre Geschichte lässt sich Jahrtausende v. Chr. zurückverfolgen. Byblos war wirtschaftliches, religiöses und kulturelles Zentrum der phönizischen Küste; ihr Hafen galt als der wichtigste der Levante. Heute ist Byblos eine moderne Stadt mit einer malerischen Altstadt; zu besichtigen sind die Ruinen der antiken Stadt, die Burg und die Kathedrale St. Jean-Marc aus der Kreuzritterzeit, Ausgrabungsstätten, die Schätze aus sechs Jahrtausenden zum Vorschein gebracht haben, Tempel, Königsgräber und ein direkt am Meer gelegenes römisches Theater. Außerhalb der Stadt laden schöne Sandstände zu einer Badepause ein.
- Ruinen von Tyros (K/1984) - Die Altstadt der ca. 80 km von Beirut entfernten Hafenstadt Tyre ist sehr gut erhalten. Zwei archäologische Ausgrabungsstätten in Tyre imponieren mit römischen Säulen, byzantinischen Mosaikböden, Bädern, der Nekropolis mit Hunderten von Gräbern, einem riesigen Hippodrom und Fundamenten von Wohnhäusern und Geschäften. Sehenswert sind auch die Weiße Moschee und die Karawanserei am Souk. Im Mittelalter soll in Tyre Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) beigesetzt worden sein.
- Wadi Qadisha (Heiliges Tal) und Wald der Libanonzedern (Horsh Arz el-Rab) (K/1998)
- Beiteddine (übersetzt: Haus des Glaubens) liegt 50 km südöstlich von Beirut; sehenswert ist hier vor allem der gleichnamige Palast - ein imposantes Märchenschloss aus 1001 Nacht. Der Emir Béchir II Chehab ließ es im frühen 19. Jahrhundert bauen, und es war ein italienischer Architekt, der dieses Meisterwerk orientalischer Baukunst entstehen ließ. Bis in die 1980er Jahr diente der Palast als Amtssitz des Präsidenten, heute können dort eine Sammlung byzantinischer Mosaike sowie antike Waffen- und Schmucksammlungen besichtigt werden.
- Die Grotten von Jeita - Die ca. 20 km nordöstlich von Beirut gelegenen Jeita-Grotten gehören zu den schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt mit riesigen Formationen aus Stalagmiten und Stalaktiten. Die untere Höhle kann mit einer Bootstour auf einem kleinen unterirdisch gelegenen See erkundet werden, die obere (weitaus schönere) zu Fuß.
- Sidon, ca. 40 km südlich von Beirut gelegen, ist vor allem wegen seiner im 13. Jh. von den Kreuzrittern errichteten Wasserburg interessant. Daneben zeugen die Große Moschee, die Nekropolis und der Echmoun-Tempel von der wechselvollen Geschichte der Stadt, die bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. als Stadtstaat eine wichtige Handelsmacht war.
- Jounieh hat vor allem durch das Casino du Liban Berühmtheit erlangt. Vor dem Bürgerkrieg war es weit über den Nahen Osten hinaus bekannt und galt als eine Hochburg gepflegter Unterhaltung. Legendär sind die Konzerte von Fairuz (DIE Musik-Ikone der arabischen Welt), die hier stattgefunden haben. Im Jahr 1996 wurde das Casino du Liban mit Spiel- und Ballsälen, Konzert- und Theaterräumen und Restaurants wieder aufgebaut.
- Tripoli, die zweitgrößte Stadt des Libanons, wurde im 14. Jh. v.Chr. gegründet; sie liegt 85 km nördlich von Beirut und ist heute eine moderne Stadt mit etlichen sehenswerten Bauwerken aus mamelukischer Zeit, wie sie sonst außerhalb Ägyptens in dieser Anzahl nirgends mehr existieren. Im 12. Jahrhundert wurde Tripoli von den Kreuzrittern erobert. Auf der Ruine ihrer Kathedrale der Heiligen Maria ließ gut hundert Jahre später der mamelukische Gouverneur Saif ed-Din Tanal die Große Moschee errichten, die noch heute Elemente der einstigen Kirche enthält.
- Beirut - Ein großer Teil des alten "Paris des Orients" wurde bedauerliche Weise im Krieg zerstört; das weitgehend wieder aufgebaute Beirut ist stark westlich geprägt. In Beirut kann man vor allem shoppen, exzellente Küche in eleganten Restaurants genießen und sich ins Nachtleben stürzen. Es gibt Diskos, Bars, Pubs und Dinner-Dancing in allen Variationen. Im Viertel Basta Tahta findet man die letzten noch existierenden Türkischen Bäder Beiruts, die Al-Nouzha Bäder, zwar ohne traditionelles Ambiente aber mit ausgezeichnetem Service. Frauen sind hier nur an Montagvormittagen zugelassen. Im Archäologischen Museum der AUB (American University Beirut) sind Funde aus der frühesten Besiedlung der Stadt ausgestellt. Im Zentrum von Beirut kann man unzählige Moscheen und Kirchen besichtigen; eine der Moscheen wurde erst kürzlich zum Gedenken an Herrn Hariri gebaut, der hier auch bestattet ist. Beiruts Golfclub ist mit seinen Squash- und Tennisanlagen und Swimming-Pools für eine erträgliche Gebühr auch Touristen zugänglich. Beiruts Golfclub ist mit seinen Squash- und Tennisanlagen und Swimming-Pools für eine erträgliche Gebühr auch Touristen zugänglich. Spektakulär ist Beiruts Küste, in die das Vorgebirge hinein ragt; im Hintergrund der Stadt sind die im Winter von Schnee bedeckten Berggipfel sichtbar. Entlang der Küste gibt es schöne Strände; Wasserski ist hier eine beliebte Freizeitbeschäftigung. An der Küste kann man auch das Wahrzeichen der Stadt, die bizarr geformten Taubenfelsen, bestaunen. Die Corniche, die Strandpromenade, lädt zum Joggen, Bummeln oder zum Besuch von Restaurants und Cafés ein. Nach einer Fahrt mit der Seilbahn von Harissa hinauf zur Statue Notre Dame de Liban wird man mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt.









