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Was findet Ihr auf dieser Seite?
Hier findet Ihr spezielle Informationen, Adressen, Kontakte, Quartiere und Reisepartner für Backpacker Touren und Individualtourismus in Namibia.
In der Rubrik "Aktivurlaub" habt Ihr eine besondere Auswahl von deutschsprachigen Anbietern für Aktivurlaub bzw. Abenteuerurlaub in Namibia.
Für Kreative gibt es jede Menge Möglichkeiten in Namibia den Urlaub schöpferisch zu gestalten: Malkurs, Bildhauerkurs, Tanzkurs, Kochkurs, Schreibwerkstatt, Töpferkurs, Olivenernte, Ernte, Fotokurs, Sprachkurs, Musikkurs
Auch Sportlern hat Namibia einiges zu bieten. Wassersport: Surfen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen, Parasailing, Wakeboarding, Wasserski, Paddeln; Skaten, Biken, Walken, Wandern, Paddeln, Beachball, Football, Marathon, Triathlon; ; Parasailing, Drachenfliegen, Skydiving, Ballon fahren; ; ; Abenteuer Wüste: Faszination Stille, Weite, Freiheit, Leere, Wüsten-Trekking, Wüstenwandern in der Kalahari oder in der Namib-Wüste;
Wenn Du z.B. eine Sprachreise machen möchtest oder einen Sprachkurs im Ausland oder Dich einfach für Sprachen interessierst.
In Namibia spricht man Englisch, Afrikaans, Deutsch, Sprachen der Bantu
Die travel-friends.com Redaktion recherchiert fortlaufend weitere deutschsprachige Anbieter für Sport- und Aktivurlaub in Namibia.
Unsere Auswahlkriterien: preiswert, zuverlässig, professionell, außergewöhnlich. Diese Rubrik lebt auch von Euren Empfehlungen!
Wenn Ihr also einen besonderen Kontakt für Aktivurlaub / Abenteuerurlaub in Namibia kennt, gebt eine Empfehlung unter "Aktivurlaub empfehlen" ab. Wir freuen uns auf neue deutschsprachige Netzwerkpartner.
Unterkunft / Quartiere in Namibia
Wenn Ihr eine landestypische Unterkunft in Namibia abseits vom Massentourismus sucht, findet Ihr in unserer Rubrik Quartiere ausgewählte Adressen von deutschsprachigen Unterkünften: ob idyllisches kleines Hotel, Ferienhaus, Bungalow, Motel, Hostel, Bed&Breakfast, Pension, Lodge.. Soll es die preiswerte Unterkunft in Namibia sein oder lieber die einsame Hütte. Ihr werdet sicher fündig.
Wenn Ihr eine empfehlenswerte Unterkunft kennt, dann benutzt den Button „Quartier empfehlen“ und lasst andere an Eurer Entdeckung in Namibia Teil haben.
Reisepartner (-in) für Namibia
Unter „gemeinsam Reisen“ könnt Ihr spannende, erfahrene Reisepartner bzw. Reisepartnerin für Namibia finden.
Ihr könnt auch selbst eine Suchanzeige für einen Reisepartner oder eine Reisepartnerin schalten: „gemeinsam Reisen/neuen Eintag erstellen“.
Habt Ihr keinen passenden Eintrag gefunden ?
Über die Friends- Suche (linke Navigationsleiste) könnt Ihr nach speziellen Traveller-Profilen suchen und andere Interessierte für Namibia finden. Ihr erhaltet sofort eine travel-friends- Liste für Namibia und könnt direkt per mail oder skype in Kontakt treten um Euch auszutauschen oder um gemeinsam zu reisen.
Im Board "irgendwo verabreden" könnt Ihr Treffen in Namibia posten: Trefft Euch mit anderen Travellern die in Namibia unterwegs sind oder mit deutschsprachigen travel-friends, die in Namibia leben.
Reiseberichte Namibia
In der Rubrik „Reiseberichte“ könnt Ihr Reiseerlebnisse anderer travel-friends lesen. Die derzeit vorhandenen Reiseberichte von Namibia sind unter der Landkarte aufgelistet.
Ihr findet hier Erfahrungsberichte, Tipps, Interessantes über Regionen, Reiserouten und Landschaftsbilder von Namibia.
Wenn Ihr bereits selbst in Namibia wart, schreibt einen Reisebericht über Euren Trip und veröffentlicht ihn für andere travel-friends.
Fotos von Namibia
Holt Euch Impressionen und macht eine Bilderreise durch Namibia unter der Rubrik Länderfotos. Dort zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem Touristboard eine Fotogalerie von Namibia.
Wichtige Adressen in Namibia
Unter "wichtige Adressen" findet Ihr Adressen wie Botschaften und Konsulate von Namibia. Für aktuelle Sicherheitshinweise, Einreisebestimmungen, medizinische Hinweise, strafrechtliche Bestimmungen und Zollvorschriften für Namibia bitte auf „Auswärtiges Amt“ klicken.
Gesundheit und Notfallhilfe in Namibia
Unter "Gesundheit und Notfallhilfe" haben wir Informationen zu notwendigen oder empfohlenen Impfungen , Hygienebedingungen und besondere gesundheitliche Hinweise für Namibia zusammen getragen. Die Redaktion recherchiert weiterhin deutschsprachige Ärtzte in Namibia.
Informationen zu Namibia
Die Republik Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika. Namibia besitzt mit insgesamt vier Staaten eine gemeinsame Grenze. Es sind dies Grenzen zu: Angola mit einer Länge von 1.376 km, Botswana mit einer Länge von 1.360 km, Südafrika mit einer Länge von 967 km sowie Sambia mit einer Länge von 233 km.
Das Klima Namibias ist sehr heiß und sehr trocken, mit starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. An der Küste ist es, bedingt durch den kalten Benguela-Strom, etwas kühler. Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa um 6 Monate verschoben, der Winter entspricht dem europäischen Sommer und umgekehrt. Die Monate Oktober bis Januar sind sehr heiß. Die namibischen Wintermonate (Mai bis September) sind tagsüber angenehm warm, nachts gibt es teilweise Frost. Der größte Teil des Landes liegt im tropischen Sommerregengebiet, d.h. mit unregelmäßigen, aber teilweise sehr heftigen Regenfällen zwischen den Monaten November und April. Der äußerste Süden dagegen liegt im Winterregengebiet, so dass dort die Regenfälle vor allem im Juni und Juli vorkommen. Die Niederschlagsmenge nimmt von Norden nach Süden stark ab, Trockenperioden von mehreren Jahren sind jedoch in jeder Region möglich.
Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, welche den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Anfangs war der Name umstritten, da man durch die Namenswahl keinen der vielen namibischen Stämme verärgern wollte. In Namibia selbst wird vielfach noch von „Südwest“ als Kürzel für Südwestafrika (ehemals Deutsch-Südwestafrika) gesprochen, ein Name, der bei vielen – weißen wie schwarzen – Einwohnern geschichtliche Verbundenheit und Heimatgefühl assoziiert. Aus den gleichen politischen Gründen wurde 1990 auch die englische Sprache als Amtssprache gewählt, die von kaum mehr als sieben Prozent der schwarzen Bevölkerung gesprochen wird, wohingegen sehr viele Schwarze entweder Afrikaans oder Deutsch sprechen.
- Christuskirche in Windhuk: Der Bau ist ein Beispiel deutscher Kolonialarchitektur.
- Hardap-Damm: Die größte Stauanlage Namibias wurde für die Trinkwasserversorgung errichtet.
- Kolmanskop in der Namibwüste: Der Anfang des 20. Jahrhunderts von den Deutschen zum Diamantenabbau gegründete Ort ist heute eine Geisterstadt. Im Museum können Originalfotos und -dokumente besichtigt werden.
- Schmelen-Haus in Bethanien:Die im Jahr 1814 von Johann Heinrich Schmelen errichtete Missionsstation ist heute das älteste von Weißen errichtete Gebäude Namibias.
- Lüderitz: Charakteristisch für die 1884 an den schwarzen Felsen gegründete Hafenstadt sind ihre vielen Jugendstilbauten.
- Alte Festung in Windhuk: Der Bau ist ein Beispiel deutscher Kolonialarchitektur.
- Tintenpalast in Windhuk: Der prachtvolle, unter deutscher Kolonialherrschaft erbaute Palast dient nach wie vor als Regierungssitz.
- Felsmalereien und Steinritzungen der San bei Twyfelfontein: Hier sind auf Sandsteinflächen etwa 2.400 bis zu 6.000 Jahre alte Felsgravuren erhalten. Sie stellen Antilopen, Giraffen, Strauße, Zebras und Nashörner sowie deren Fußspuren, abstrakte Motive und menschliche Fuß- und Handabdrücke dar. In Höhlen und Felsüberhängen findet man außerdem prähistorische Felsmalereien.
- Bogenfels: Der besonders geformte Felsen befindet in der Nähe der Elisabethbucht südlich von Lüderitz im Diamantensperrgebiet.
- Hoba Meteorit: Der bislang größte auf der Erde gefundene Meteorit befindet sich auf dem Gelände der "Hoba"-Farm bei Grootfontein. Sein Gewicht beträgt etwa 50 Tonnen, das Volumen etwa neun Kubikmeter. Er schlug vor ca. 80.000 Jahren auf der Erde ein und hat ein geschätztes Alter von 190 bis 410 Millionen Jahren.
- Versteinerter Wald (Petrified Forest) bei Khorixas: Das Alter dieser Ansammlung fossiler Baumstämme beträgt zwischen 240 und 300 Millionen Jahre. Hier findet man auch die sehr langsam wachsende Welwitschia mirabilis (Wüstenpflanze).
- Namib-Naukluft-Nationalpark: Der mit fast 50.000 km2 größte Wildpark Afrikas befindet sich in der Namib-Wüste, der ältesten Wüste der Welt. Hier leben u.a. Schlangen, Geckos, ungewöhnliche Insekten, Hyänen und Schakale. Die bis zu 300 m hohen Sanddünen sind durch Eisenoxidation dunkelorange verfärbt, was ein Zeichen für ihr Alter ist.
- Sandwich Harbour im Namib-Naukluft-Nationalpark: Die Lagune ist eine der schönsten Stellen der namibischen Küste.
- Skelettküstenpark: Im südlichen Teil des 16.000 km2 großen Parks befinden sich die "Röhrenden Dünen" von Terrace Bay, ein durch Wind hervorgerufenes Naturphänomen. Der Park ist die Heimat zahlreicher Kolonien des Südafrikanischen Seebären sowie der so genannten Wüstenelefanten.
- Waterberg nördlich von Windhuk: Auf dem Plateau des Tafelberges wurde ein Nationalpark eingerichtet, der etwa 90 verschiedene Säugetierarten beheimatet, darunter etliche seltene bzw. vom Aussterben bedrohte Spezies wie Pferde-, Rappen- und Elefantenantilopen, Streifengnus, Breit- und Spitzmaulnashörner, Büffel, Leoparden und Geparde. Ferner leben hier 20 verschiedene Fledermaus- und 13 Froscharten. In dem Park wurden 200 Vogelarten, unter ihnen die seltenen Kap-Geier, sowie insgesamt 479 verschiedene Pflanzen gezählt.
- Etosha-Nationalpark: Fast ein Viertel des 22.270 km2 großen Parks wird in 1.065 m Höhe von der weißen Etosha-Tonpfanne bedeckt, die sich nach jahrelanger Trockenheit mitunter in einen großen See verwandelt, der Hunderttausende von Flamingos anlockt. Im Park leben große Herden von Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen und Springböcken.
- Sesriem Canyon: Die enge, einen Kilometer lange und 30 m tiefe Schlucht im Kalkstein entstand durch den Tsauchab-Fluss. Am Grund befinden sich jedoch nur noch ein paar Wassertümpel.
- Fish River Canyon südlich von Keetmanshoop: Der zweitgrößte Canyon der Welt hat eine Länge von 160 km, ist zwischen 457 und 549 m tief und bis zu 27 km breit. Seine untersten Gesteinsschichten sind teilweise über eine Milliarde Jahre alt. Am wichtigsten Aussichtspunkt, in der Nähe von Hobas, beginnt der 86 km lange Wanderweg am Fluss bis nach Ai-Ais.
- Thermalquellen in Ai-Ais und Groß-Barmen: Das 57° C heiße schwefelhaltige Quellwasser dringt aus einer Tiefe von etwa 1.000 m an die Oberfläche.
- Köcherbaumwald auf der Gariganus-Farm bei Keetmanshoop: Die an dieser Stelle in ungewöhnlicher Anzahl auftretenden Aloepflanzen sind teilweise über 200 Jahre alt. Sie wachsen meist zwischen schwarzen Felsformationen (Dolerit) und blühen im Juni und Juli.
- Giant's Playground bei Keetmanshoop: Riesige Felsbrocken liegen in der Landschaft wie von Riesenhand verstreut.
- Damaraland südlich des Kaokolandes: Hier befinden sich Namibias höchster Berg, der Brandberg, die wunderschön verwitterte Spitzkoppe, die versteinerten Wälder, die Vingerklip sowie die Felsmalereien und Steinritzungen der San bei Twyfelfontein.
- Brandbergmassiv: Inmitten einer Halbwüste liegt der mit 2.573 m höchste Berg des Landes, in dessen Schluchten und Höhlen Felszeichnungen und Steingravierungen angebracht wurden.
- Burnt Mountain im Damaraland: Der Berg besteht aus geschwärztem Kalkstein und schwarzem Dolerit.
- Otschikoto-See: Dieser sehr tiefe See ist für Taucher attraktiv, da die deutschen Truppen nach dem Ersten Weltkrieg hier ihre Waffen versenkt hatten.
- Caprivi
- Erongo
- Hardap
- Karas
- Kavango
- Khomas
- Kunene
- Ohangwena
- Omaheke
- Omusati
- Oshana
- Oshikoto
- Otjozondjupa
- Windhuk
- Rundu
- Walfischbucht
- Oshakati
- Swakopmund
- Katima Mulilo
- Grootfontein
- Rehoboth
- Otjiwarongo
- Okahandja
- Gobabis
- Keetmanshoop
- Lüderitz
- Mariental
- Khorixas
- Sambesi
- Orange River
- Okawango
- Kunene
- Fish River
- Otschikoto-See
- Etosha-Pfanne









